Willkommen bei der SP Rafz

Die SP Rafz ist diejenige der vier Ortsparteien mit dem zweithöchsten Wähleranteil.

Unsere Sektion besteht aus 35 Mitgliedern und stellt VertreterInnen in allen Behörden - unter anderem den Gemeindepräsidenten.

Rafz liegt im äussersten Norden des Zürcher Unterlandes und zählt bald 4'300 Einwohner. Die Bevölkerungszahl ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Dies stellt das Dorf vor neue Aufgaben im Infrastrukturbereich - damit sind auch die politischen Parteien gefordert!

Herausforderung für alle – Solidarität ist gefragt

Um die Verbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, haben der Bund und der Kanton Zürich weitgehende Beschlüsse getroffen, die für alle Bevölkerungsschichten von hoher Tragweite sind. Die bislang als Epidemie eingestufte Gefährdung hat sich zur Pandemie entwickelt. Das öffentliche Leben und die Arbeits- und die Bildungswelt sind dadurch stark eingeschränkt und betroffen. Diese Situation stellt für die Bevölkerung eine hohe Herausforderung dar. Daher ist es zu begrüssen und von hoher Wichtigkeit, wenn die Gesellschaft mit gezielten Massnahmen unbürokratisch durch die öffentliche Hand pragmatisch und situativ unterstützt wird. Gleichzeitig ist nun die Solidarität von allen mit allen gefragt. Die Solidarität ist unsere wichtigste Ressource, gerade auch in einer Krisensituation. Hoffen wir, dass sich diese Situation bald wieder normalisieren wird.

Gemeindeversammlung vom 16. März 2020

An der nächsten Frühjahrs-Gemeindeversammlung werden die Weichen für die Zukunft des APH Peteracker gestellt. Vor dem Hintergrund der sich stetig verändernden, komplexen Anforderungen an ein modernes Alters- und Pflegeheim sowie an eine zukunftsgerichtete Altersversorgung, begrüsst die SP Rafz die Bestrebungen der Gemeindebehörden, basierend auf der Grundlagenarbeit des Projekts «Vision Alter», die erforderlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit das Alters- und Pflegeheim Peteracker eine zeitgerechte und zukunftsfähige Infrastruktur erhält.

Abstimmungen vom 9. Februar 2020

Eidgenössische Vorlagen

  • JA zur Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen»

Die Fakten sprechen für sich: Nur noch 10% der Menschen in der Schweiz können sich Wohneigentum leisten. Gleichzeitig sind die Mieten explodiert, obwohl sie wegen rekordtiefer Zinsen und Inflation eigentlich massiv hätten sinken müssen. Davon profitiert haben die Vermietenden, deren Renditen stark gestiegen sind. Das ist eine leistungsfreie Umverteilung von den Mietenden zu den Immobilienbesitzenden.

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